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Positive Mannschafts-Erfahrung beim Team-Lehrgang in Stollberg

GKD-Lehrgang in Stollberg - 01. und 02. März 2014

Das Wochenende startete mit der ersten Trainingseinheit am Samstag um 12:00 Uhr. Die Trainer begrüßten uns und wir wurden mit offenen Armen empfangen. Nach der Begrüßung wärmten wir uns alle gemeinsam, Kumite- und Kata-Athleten mit einigen Spielen auf.

Nach der Aufwärmung folgte ein kurzes Dehnen und dann ging es um 13:00 Uhr los, mit dem Karatetraining.

Die Gruppen wurden in Kata und Kumite aufgeteilt. Michael und Thomas übernahmen die Kumitegruppe, Ludger trainierte die Kata-Athleten.

Das Thema der ersten Kumite-Einheit waren Angriffstechniken. So übten wir alle möglichen Einzeltechniken und Kombinationen mit ständigem Partnerwechsel.

Dadurch musste man sich immer an einen neuen Partner anpassen und verbessert seine Flexibilität.

Nach einer halbstündigen Pause ging es um 14:30 mit einer Kontereinheit weiter. Wir übten verschiedenste Formen direkter und indirekter Konter, auch hier wieder mit häufigem Partnerwechsel, was durch die Vielzahl und die Vielfalt an Athleten eine große Bereicherung des Trainings war.

Nach dieser Trainingseinheit wurde uns eine dreiviertel Stunde Pause gewährt in der wir den schönen Sonnenschein vor der Halle genossen.

Die letzte Einheit an diesem Tag bestand aus Kämpfen, die auf der Kampffläche ausgetragen wurden. Mit den Trainern als Kampfrichter und den anderen Athleten als Publikum hatte man sofort ein Feedback über seinen Kampf. Diese Einheit war also nicht nur physisch, sondern vor allem psychisch anstrengend, da jeder Einzelne die Kämpfe analysierte.

Am nächsten Tag erwartete uns nur noch eine Einheit, bei der wir vor allem unsere Kondition mit vielen Wiederholungen derselben Techniken trainierten. Durch ein ausgewogenes Verhältnis aus Arm- und Beintechniken waren wir am Ende sehr erschöpft, aber stolz, durchgehalten zu haben. Insgesamt also eine sehr anstrengende, aber gute letzte Einheit.

Nach diesem lehrreichen Wochenende traten nun alle Athleten die mehr oder minder lange Heimreise an.

Alles in allem fiel auf, dass alle Athleten und auch Trainer sehr offen und freundlich waren und eine tolle Gemeinschaft im Kader herrscht, was auch am Samstagabend beim gemeinsamen Essen beim Griechen deutlich wurde.
                                                                                                                                    Christin Braun

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